{"id":1648,"date":"2016-04-25T14:42:52","date_gmt":"2016-04-25T12:42:52","guid":{"rendered":"http:\/\/xn--pntanell-65a.de\/?p=1648"},"modified":"2016-07-14T11:34:12","modified_gmt":"2016-07-14T09:34:12","slug":"hoer-mal","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/xn--pntanell-65a.de\/?p=1648","title":{"rendered":"H\u00f6r&#8216; mal"},"content":{"rendered":"<p>Solange die Eindr\u00fccke noch recht frisch sind und ich alles einigerma\u00dfen in die richtige Reihenfolge kriege, schreibe ich mal auf, was mir seit M\u00e4rz so alles passiert ist und warum ich zwischendurch richtig schlecht geh\u00f6rt habe.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag kommen ein paar ekelige Details vor. Wer da empfindlich ist, m\u00f6ge woanders weiter lesen.<\/p>\n<p>Aber der Reihenfolge nach. Am ersten M\u00e4rzwochenende habe ich eine kleine Erk\u00e4ltung erwischt. Ich hing in den Seilen und habe beschlossen, Montags nicht ins B\u00fcro zu gehen. Das war mein erster Krankheitstag seit meiner R\u00fcckkehr aus der Elternzeit. Also seit fast vier Jahren. Mir ging es also wirklich nicht gut. Am Dienstag stand aber eine kleine Dienstreise an, die ich nicht verpassen wollte, weshalb ich arbeiten war und auch nach D\u00fcsseldorf gefahren bin. Am Mittwochmorgen ging es mir beim Aufstehen eigentlich gut und ich bin frohen Mutes ins B\u00fcro gefahren. Aber mehr oder weniger unterwegs hat mich ein solch pl\u00f6tzlicher Sch\u00fcttelfrost darniedergestreckt, dass ich nicht h\u00e4tte mit dem Rad nach Hause fahren k\u00f6nnen. Zum Gl\u00fcck war Erik noch auf dem Weg zum Kindergarten und hat mich danach abgeholt und in der Druckstra\u00dfe rausgeworfen. Dort habe ich es knapp ins Bett geschafft und mich dort eingerollt. Erik hat Lina auch aus der KiTa geholt und mich mehr oder weniger gezwungen in die Notaufnahme des Eli zu fahren. Dort hat man mich ein bi\u00dfchen ausgelacht, mir Blut abgenommen und mich lange warten lassen. Aber dummerweise haben Mittwochs die \u00c4rzte zu. Im Blut erh\u00f6hte Entz\u00fcndungswerte, aber nichts wirklich schlimmes. Also wieder nach Hause. Dazu muss man sagen, dass ich immer weniger Appetit hatte und mir Getr\u00e4nke mit M\u00fche zugef\u00fchrt habe. Am Donnerstag dann zum Hausarzt, der mich erstmal krank geschrieben hat. Ich habe mich dann geschont und viel geschlafen. Sehr viel geschlafen. Denn mein geheimes Talent ist, dass ich mich gesund schlafen kann.<\/p>\n<p>Im Laufe der Tage ging es mir immer besser und am Sonntagmorgen war ich so gefasst, dass ich in die Dusche geklettert bin, wo ich inklusive Haarewaschen so richtig heiss geduscht habe. Macht man ja gerne nach \u00fcberstandener Krankheit um den Dreck abzuwaschen. Leider fand mein Kreislauf das nicht so toll und mir wurde unter der Dusche schon ein bi\u00dfchen schwummrig. Bin dann aus der Dusche raus und auf dem Weg in den Flur in Ohnmacht gefalle und dabei auf mein Gesicht. Blutende Nase und aufgeschlagene Lippe&#8230; nachdem ich dort wach geworden bin, habe ich mich ins Bett geschleppt und habe Erik angerufen. Einer muss sich ja um Lina k\u00fcmmern und das konnte ich _so_ auf keinen Fall. Habe dann noch ein bi\u00dfchen geschlafen und Erik hat mich wieder ins Eli geschleppt. Mein Kreislauf war stabil und sonst meine Nase nicht gebrochen. K\u00f6rperlich ging es mir in den folgenden Tagen immer besser, aber ich hatte nach wie vor keinen Hunger. Irgendwann habe ich dann angefangen, sehr viel Fruchtsaft und Smoothies zu trinken, damit ich nicht ganz vom Fleische falle. Im Lauf der Woche ist der Schnupfen st\u00e4rker geworden und ich habe Wasser in den Ohren bemerkt, das nicht raus wollte. Also mal wieder die Ohrtuben dicht. Aber dem Rest meines K\u00f6rpers ging es sukzessive immer besser. Der Hausarzt hat mich am Mittwoch nochmal krank geschrieben. Am Freitagmorgen (wir schreiben den 18.03.2016) bin ich dann in die freie Sprechstunde beim HNO gegangen, damit mir dieser ein ordentliches Nasenspray und Ohrentropfen verschreibt. Denn mit den rezeptfreien Medikamenten w\u00fcrde ich nicht weit kommen.<\/p>\n<p>Kaum habe ich bei der freundlichen HNO Platz genommen und mein Leid geklagt, ignoriert sie schon fast meine Ohren, sondern schaut mir in die Nase und teilt mir mit, dass ich UMGEHEND die HNO-Abulanz aufsuchen sollte, weil sich in meiner Nasenscheidewand ein Abzess gebildet habe. Dieser m\u00fcsste HEUTE NOCH operativ entfernt werden, weil die Entz\u00fcndung sonst in die Nasenspitze ziehen w\u00fcrde, die ja aus Knorpel besteht und diese aufl\u00f6sen w\u00fcrde. *schluck*<\/p>\n<p>Daraufhin habe ich Erik angerufen, der in Krefeld alles hat stehen und liegen lassen und nach Rheydt zur\u00fcck gekommen ist. Ich habe derweil ein T\u00e4schchen gepackt und wir sind ins <a href=\"http:\/\/www.mariahilf.de\/\" target=\"_blank\">MariaHilf <\/a>gefahren, weil sich dort die HNO-Ambulanz f\u00fcr Gladbach und Umgebung befindet. Die dortigen \u00c4rzte haben die Meinung der HNO geteilt und wollten mich so bald als m\u00f6glich unters Messer nehmen. Zwischendurch ist ihnen eingefallen, dass man bei dem Aufwasch mir auch gleich <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paukendrainage\" target=\"_blank\">Paukenr\u00f6hrchen<\/a> verpassen k\u00f6nne, damit ich bald auch wieder besser h\u00f6ren kann. Einzig die anderthalb Smoothies, die ich mir zum Fr\u00fchst\u00fcck geg\u00f6nnt habe, bremsten uns aus. Denn man soll ja n\u00fcchtern zur OP erscheinen. Man stand also quasi mit der Stoppuhr neben meinem Bett und Mittags gegen 13.30Uhr war es dann soweit, dass ich in den OP geschoben wurde. Hatte also gar keine Gelegenheit gro\u00dfartig nerv\u00f6s zu werden. Vorher habe ich\u00a0 meinen K\u00f6rper noch von den Piercings und Ohrringen befreit &#8211; man weiss ja nie.<\/p>\n<p>Von der OP selber weiss ich nat\u00fcrlich nichts. Irgendwann war ich dann im Aufwachraum. Und mir war schrecklich schrecklich kalt. Ich habe gezittert wie Espenlaub. Dann schob man mich in mein Zimmer &#8211; zum Gl\u00fcck ein Einzelzimmer &#8211; und dort kam ich so langsam wieder zu Bewusstsein. Eine nette Krankenschwester hat mir dann eine zweite Decke gegeben und mir wurde wieder warm. Und bei mir tropfte und suppte es aus allen L\u00f6chern im Kopf. Die Paukenr\u00f6hren erledigten ihren Dienst hervorragend und mir war, als fl\u00f6sse mein komplettes Hirn gleich mit raus. Meine Nase war bis oben hin zu tamponiert und verklebt. Meine Augen geschwollen, die Nase sowieso. Aber ich konnte noch nicht wieder gut h\u00f6ren. Gef\u00fchlt sogar schlechter als zuvor. An Essen oder Appetit war gar nicht zu denken. Aber ich hab mir weiterhin literweise Obstsaft in den K\u00f6rper gesch\u00fcttet. Die Nacht nach der OP war schrecklich, weil ich nicht in den Schlaf fand. Leider durfte ich auch kein Schlafmittel nehmen, sondern nur Schmerzmittel. Zwar f\u00fchlte sich mein K\u00f6rper wund an, aber pochende Schmerzen oder so hatte ich nicht. Irgendwann hatte ich eine irgendwie geartete K\u00f6rperstellung gefunden &#8211; eher sitzend als liegend. Und dann kamen auch noch die Antibiotika-Tropfe. Am Samstag ging es mir dann peu a peu besser: Lina war in der Nacht auf Samstag bei einer lieben Freundin in Neuss. Erik wollte die M\u00f6glichkeit haben im Notfall direkt ins Krankenhaus zu kommen. Mittags kamen die drei dann zu mir ins Zimmer. Und Lina war anfangs total verschreckt. Nachvollziehbar. Die sonst so starke Mutter auf einmal schwach und beteutelt und entstellt. Nachdem alle abgezockelt waren, hat Erik seine Hausarbeit erledigt und berichtete, dass Lina um mich gejammert h\u00e4tte. Aber als die beiden dann am Nachmittag nochmal vorbei kamen, war Lina besserer Laune und hat sich im Krankenhaus auch schon heimischer gef\u00fchlt. Die Nacht war entspannter, ich durfte auch ein Schlafmittel nehmen und habe endlich wieder erholsam geschlafen. Am Sonntag wurde mir dann die Tamponade gezogen. Ein sehr ekeliges Gef\u00fchl und erstaunlich, wie viel Material in so einem Christine-Kopf Platz gefunden hat. Erstmal konnte ich wieder durch die Nase atmen! Ganz neue Dimensionen!!! Dazu dann Panthenolsalbe mit einer Spitze drauf, die ich mir seitdem st\u00e4ndig in die Nase schmiere.<\/p>\n<p>Ich musste dann noch bis Mittwochmorgen im Krankenhaus bleiben. Zum Einen zur Beobachtung, zum Anderen, weil ich ja noch weiter Antibiotika zu bekommen hatte, die mir lustig in den linken Arm flossen. Dreimal am Tag. Meistens ziemlich schnell. Aber je l\u00e4nger der Zugang lag, desto l\u00e4nger dauerte der Vorgang. Den Rest an Antibiotika bekam ich dann per Tablette mit nach Hause. Also erstmal wieder Heimschl\u00e4fer.<\/p>\n<p>Die Zeit im Krankenhaus war zum Teil langweilig. Anfangs panisch, aber irgendwann habe ich es genossen, dass ich mich um nichts zu k\u00fcmmern brauchte und ein bi\u00dfchen gelesen und f\u00fcr Lina einen Schal gestrickt. Erik konnte zum Gl\u00fcck ein paar Tage Urlaub nehmen und somit die Versorgung von Lina \u00fcbernehmen. Das hat alles ziemlich reibungslos geklappt.<\/p>\n<p>Am Donnerstag dann wieder zur HNO, die mich noch ne Woche krank geschrieben hat. Wir schreiben jetzt Gr\u00fcndonnerstag und ich solle nach Ostern wieder vorstellig werden. Im Laufe der zwei Krankheitswochen habe ich fast f\u00fcnf Kilo Gewicht verloren und kratzte hart daran, unter 60kg zu fallen. Meine Haut hing an mir herunter wie an einem dehyrierten Shar-pei-Welpen. Alles nicht sch\u00f6n. Aber ich war wieder fitter und so langsam kehrte auch eine gesundere Gesichtsfarbe zur\u00fcck. Am Karsamstag habe ich mich dann nach Beelen aufgemacht, damit Oma ihr Enkelkind wieder verw\u00f6hnen kann. Und ich brauchte nach wie vor meinen Mittagsschlaf. Montags dann wieder zur\u00fcck. Am Dienstag wieder zur HNO, der mein Heilungsverlauf gefiel und mich f\u00fcr Donnerstag wieder gesund geschrieben hat.<\/p>\n<p>Den Donnerstag im B\u00fcro h\u00e4tte ich mir auch schenken k\u00f6nnen, weil ich nicht viel auf die Reihe gekriegt habe. Ich brauchte noch den Freitag und das Wochenende, um wieder einigerma\u00dfen auf den Damm zu kommen. Mit jedem Tag ging es mir besser! Trotzdem brauchte ich noch viel Schlaf.<\/p>\n<p>Und meine Paukenr\u00f6hrchen. Normalerweise bekommen ja Dreij\u00e4hrige Kinder die Paukenr\u00f6hrchen einesetzt. Dabei handelt es sich um ganz kleine R\u00f6hrchen, die ins Trommelfell eingesetzt werden. Dadurch kann dann der Schmodder, der sich hinter dem Trommelfell angesammelt hat, nach aussen abfliessen. Die bleiben nun ein paar Monate darin und fallen entweder von allein raus oder werden entfernt. Die ersten beiden Wochen suppte es nachts noch aus den Ohren raus. Nun sind beide Ohren trocken. Beim rechten dauert es alles ein bi\u00dfchen l\u00e4nger als beim linken Ohr. Inzwischen sind auch meine Ohrtuben &#8211; also die Verbindung zum Rachen &#8211; wieder frei, was zu komischen Effekten f\u00fchrt: Wenn ich tief einatme, dann wird es kalt in den Ohren, weil auch daher Luft einzieht. Es hat lange gedauert, bis ich wieder normal h\u00f6ren konnte. Noch jetzt bin ich nicht wieder auf dem Level von vorher angekommen und ein paar Frequenzbereiche fehlen mir. Zwar sind meine Mittelohren nun frei von Fl\u00fcssigkeit oder Entz\u00fcndung. Aber das Trommelfell muss um das R\u00f6hrchen herum erst wieder eine gewisse Spannung aufbauen, damit es wieder vern\u00fcnftig schwingt. Also weiterhin abwarten. Dar\u00fcberhinaus h\u00f6re ich meine eigene Stimme sehr unsch\u00f6n und st\u00f6rend beim Sprechen. Und wenn ich etwas esse, dann sind die Ger\u00e4usche in meinem Kopf so laut, dass ich nichts anderes wahrnehmen kann. Aber es wird von Tag zu Tag besser.<\/p>\n<p>Irgendwann wollte ich wieder meinen gewohnten Sport aufnehmen und habe mich mutig auf die Powerplate gestellt. Das klappte eigentlich sehr gut, bis mir irgendwann ziemlich schwindelig geworden ist. Zuerst habe ich das auf meinen Kreislauf geschoben. Aber Blutdruck und Puls waren stabil. Bis ich auf die Idee gekommen bin, dass mein Gleichgewichtssinngest\u00f6rt ist: Im Mittelohr herrschen nun andere Druckverh\u00e4ltnisse und daran muss sich mein Gehirn erstmal gew\u00f6hnen. Also schweren Herzens die Powerplate nicht nutzen. Andere Bewegungen wie Radfahren oder so fallen mir aber nicht schwer. Inzwischen bin ich k\u00f6rperlich wieder hergestellt. Aber ich merke im Studio, dass meine Kraft noch nicht wieder zu 100% da ist. Aber das kommt wieder und zum Gl\u00fcck schneller, als es dauerte die Muskeln zum ersten Mal aufzubauen.<\/p>\n<p>Ansonsten darf ich wegen der offenen Trommelfelle vorerst nicht schwimmen gehen. Was nicht weiter tragisch ist. Aber ich darf auch nur mit Ohrst\u00f6psel Haare waschen. Was ziemlich umst\u00e4ndlich ist, zumal meine Haare ja sowieso nicht so einfach zu waschen sind. Das ist immer ein gr\u00f6\u00dfreres Unterfangen. Und seit dem Kreislaufdebakel habe ich auch ein bi\u00dfchen Bammel davor, mir die Haare zu waschen. Aber da muss ich jetzt erstmal durch\u00a0 und das ist ja auch endlich.<\/p>\n<p>Update des weiteren Verlaufs <a href=\"http:\/\/p\u00fcntanell.de\/?p=1735\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Solange die Eindr\u00fccke noch recht frisch sind und ich alles einigerma\u00dfen in die richtige Reihenfolge kriege, schreibe ich mal auf, was mir seit M\u00e4rz so alles passiert ist und warum ich zwischendurch richtig schlecht geh\u00f6rt habe. In diesem Beitrag kommen ein paar ekelige Details vor. Wer da empfindlich ist, m\u00f6ge woanders weiter lesen. 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