28 FebWieder da!
Ein Aufatmen geht durch unser Haus. Wir sind wieder online. Das Kabel ist geflickt und ein ordentliche Verbindung zum Netz kommt wieder zustande. Aber irgendwie habe ich das Gefühl mir mal ein paar LTE Tarife anzug
24 FebGlückskekse aus Moosgummi
Neulich habe ich ohne jeden Anlass mal ein paar Glückskekse aus Moosgummi gebastelt. Einfach so. Und weil die ziemlich witzig aussehen und jemand vielleicht die Inspiration brauchen kann, stelle ich hier mal eine Anleitunge ein.
Man nehme: Moosgummiplatten (je dicker, desto schicker) (noch toller wäre natürlich Filz, ist aber auch teurer), eine Schere, ein Bürotacker und ein Glas mit etwa 8cm Durchmesser. Alles zu sehen auf dem Bild:
Dann zieht man mithilfe des Glases (oder der Tasse oder wasauchimmer) Kreise auf das Mossgummi. Je dicker das Material, desto größer darf der Kreis sein.
Dann schneidet man die Kreise aus.
Dann knickt man den Kreis sanft in der Mitte und tackert in der Hälfte parallel zum Knick. Man kann statt des Tackers auch Nadel und Faden nehmen und ein paar Stiche machen. Sieht auch schicker aus, dauert aber dementsprechend länger.
Dann wird das Ding wie auf dem Bild umgekrempelt.
Das macht man dann für beide Spitzen. Fertig.
Und hier sind mal ein paar bunte Kekschen versammelt. In die kann man dann entweder Zettelchen mit Sinnsprüchen oder was auch immer einfüllen.
24 FebNeue Bilder in der Galerie
In der Galerie sind neue Bilder von Fasching. Das Passwort ist der Name von meiner Mutter – wie gehabt.
24 Febvorrübergehende Störung
An alle, die sich wundern, weshalb man hier und anderswo von mir im Moment so wenig liest: Daheim haben wirzur Zeit eine heftige Störung des Telephonanschlusses: Das Kabel ist physikalisch getrennt und AL*CE bzw O2 hat die Telekom beauftragt, zu buddeln und das Kabel wieder zusammenzustecken. Das kann dauern. In der Zwischenzeit bin ich via „Tethering“ über mein Mobiltelefon online. Das reicht zwar zum Mailschecken und auf dem Laufenend halten, aber so richtig prall ist das nicht. Man ist halt inzwischen verwöhnt….
Übrigens hat AL*CE bzw O2 eine Rufweiterleitung unserer Festnetznummer auf mein Mobiltelefon eingerichtet. Also gehen zumindest keine Anrufe verloren. Drückt uns die Daumen, dass es bald wieder läuft!
20 FebDas Stundenglas
Aus gegebenem Anlass:
Weißer Sand, umhüllt von Glas, von Standgehäuse und Zinn
rieselt ohne Unterlaß Traum und Stunden dahin.
Und so lautlos, wie die Sandsäule fällt, zählt es die Sekunden der Welt.
Ist dann seine Zeit herum, so dreht man es wieder um.
Kaiser, König, Edelmann, die hielten es in der Hand.
Ihre Zeit ist längst vertan, mit dem Sand weggerannt.
Selbst das Stundenglas nochmal umzudrehn, macht Geschehnes nicht ungeschehn.
Denn die Zeit ist taub und blind, nur der Sand rinnt und rinnt.
Sei nicht traurig, wenn der Augenblick flieht,
der ist glücklich, der den Sonnenschein sieht.
Mancher glaubt, die goldne Zeit, die sei schon lange vorbei.
Trotzdem wechseln Freud und Leid, jede Stunde aufs neu.
Was heut oben ist, fällt morgen herab, was jetzt blüht liegt bald schon im Grab.
Denn die Zeit läßt keine Wahl, bei ihr ist alles egal.
Sei nicht traurig, halt Minuten nicht auf.
Lach und Liebe, alles nimmt seinen Lauf.
Schau nicht auf das Stundenglas, tagein, tagaus wie gebannt.
Finde selbst das richt´ge Maß, gib dem Leben die Hand.
Nutz den Tag und die Stunden der Nacht. Freu dich, wenn die Liebe dir lacht.
Einmal kommt der Sensenmann und hält das Stundenglas an.
15 FebSooo früüüüh?
Natürlich werde ich manchmal schief angeguckt, wenn ich erzähle, dass wir die Lütte mit einem Jahr tagsüber in fremde Hände geben wollen. Leicht fällt mir das natürlich nicht. Um ein paar sachliche Argumente in die Diskussion zu bringen, will ich hier auf einen Beitrag bei WDR5 „Neugier genügt“ hinweisen. Dort kann man den 20 minütugen Radiobeitrag nachhören.
10 FebKindergartenchaos – LENA
Was sich anhört wie eine Songcontestsängerin ist hier in Mönchengladbach ein tolles, neues System von Kinderbetreuungen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Stadt für unter Dreijährige ja Plätze zur Verfügung stellen muss, geht sie einen neuen Weg. Man nehme eine 3-4 Zimmer Wohnung in der Nähe eines bestehenden Kindergartens, ein paar Erzieherinnen und kann dann dort ne handvoll kleine und kleinste Kinder betreuen.
So ein LENA-Platz wäre schon fein, denn es gibt sie in unmittelbarer Nähe zu unserem Haus.
Die Verwaltung der LENA-Plätze macht natürlich nicht die normale Ansprechpartnerin unserer Kindergartenplätze, sondern jemand anderes. Aber diese Frau verwaltet dann auch alle LENAs. Und mit ihr treffen wir uns dann nächsten Monat. Mal schauen, was sie zu berichten hat.
In der Presse nachlesen kann man das hier oder hier oder hier.






