04 DecVierterdezember
03 Decdritterdezember
01 Decersterdezember
23 NovFreitagsfüller 51
1. Eine Welt in der jeder ein Katzenbaby hat, ist eine bessere Welt!
2. Auch wenn alle etwas tun, man muss nicht immer mitmachen.
3. Ich bin dankbar für unsers Erdbeerblondine!
4. Frühlingssuppe mit Hackbällchen ist mein Lieblingseintopf
5. Es ist doch egal ob ich teure oder billige Windeln nehme. Hauptsache es suppt nicht durch.
6. Ich wollte diese Woche mit Plätzchenbacken anfangen und habe es wieder nicht geschafft.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Abend, morgen habe ich Familienfrühstück geplant und Sonntag möchte ich mit meine Mama Geburtstag feiern!
13 NovStutenmann – Weckkerl oder so ähnlich
Am Sonntag war Sankt Martin und gestern war der dazu passende Umzug vom Kindergarten. So richtig mit Martin im roten Mantel auf einem echten Pferd (ein recht kleiner, aber sehr gelassender Kaltblüter) und einer Blaskapelle.
Ich hatte für/mit Lina ja eine Laterne gebastelt und diese kam zum Einsatz. Man versammelte sich gegen 17.15Uhr am Kindergarten und dann ging s zum Leidwesen der Autofahrer durch die umliegenden Straßen zurück zum Kindergarten unter Gesang mit musikalischer Unterstützung. Im Kindergartengarten wurde dann im Lagerfeuerschein der Mantel mit einem armen Bettlerlein geteilt. Den Umzug an sich fand Lina nicht ganz so toll, weil sie im Moment im Dunkeln draussen recht viel Angst hat. Also sass sie die meiste Zeit auf meinem Arm. Aber das Lagerfeuer fand sie sehr sehr spannend. Hernach gab es Kakao und Glühwein und für alle Kinder einen Weckmann. Der bei uns nunmal Stutenkerl heisst.
Obwohl ich nun ja keine 200km von meinem Elternhaus entfernt wohne, so sind hier die Martinsbräuche doch anders, als bei uns: Die Laternenumzüge mit Kind und Kegel gibt es bei uns nicht in dieser Form. Aber dafür ziehen die Kinder in kleinen Truppen durch die Nachbarschaft, singen mit schiefer Stimme den Nachbarn Lieder vor und bekommen zum Dank Süßigkeiten und Mandarinen. Oder eben Stutenkerle.
Aber das wichtigste an der ganzen Sache ist, dass Lina das Hefegebäck sehr sehr gut schmeckt.
11 NovLina macht Blau: Laternenbau
Heute ist ja nicht nur der Geburtstag der lieben C., sondern auch St.Martin. Und weil wir am Montag vom Kindergarten zum Laternenzug eingeladen sind, mnuss natürlich auch eine Laterne her. Auch wenn Lina davon noch nicht viel hat, eine eigene Laterne zu haben. Aber als Mutter hat man da so gewisse Verpflichtungen. Ich hätte die Laterne auch im Kindergarten basteln können, aber das geht halt nur während der Öffnungszeiten und da arbeite ich für gemeinhin. Und in mir war vor ein paar Wochen eine Idee geboren, wie ich mit Lina zusammen(!) eine Laterne basteln kann. Denn für Lina wäre ja auch zu einfach, nicht wahr?
Meine Inspiriation war Linas Vorliebe für Aquarien. Sie guckt gerne Fische. Ob nun im echten Aquarium oder als Bildschirmschoner.
Also habe ich Lina mit grüner und blauer Fingerfarbe ein Stück Transparentpapier bemalen lassen. Was für ein Heidenspaß! Dazu habe ich auswaschbare Fingerfarbe genommen und das Kind ausgezogen. Lina fand das zuerst gar nicht lustig und hat gequengelt und sich an Muttern festgehalten, die dann auch blau-grün war. Hätte ich mich mal besser auch ausgezogen. Dann hat Lina doch lustig rumgematscht, wie man den Bildern entnehmen kann.
Danach habe ich den Bogen genommen und passend in Form geschnitten. Ich hatte hier noch ein Laternenbastelset liegen, von dem ich dann die Befestigungsstreifen, Deckel, Boden und Bügel genommen habe. Und mein Beitrag zu der Sache waren dann einige Origamifische, die ich aus bunten Transparentpapier gefaltet habe. Nach ungefähr dieser Anleitung. Diese Fische habe ich dann großzügig auf dem Papier verteilt.
Und weil wir in modernen Zeiten leben, habe ich ein elektrisches Teelicht eingebaut.
02 NovApplikationen basteln
Ich hab mal wieder gebastelt, weil ich neulich eine kleine Idee hatte. Mein erster Versuch war sehr mühsam und von viel Try&Error bestimmt, aber mit dem Ergebnis bin ich erstmal zufrieden.
Wenn man Dinge mit hübschen Aufnähern verzieren will, dann muss man auch erstmal passende Applikationen finden. Leider ist das nicht leicht. Und wenn man dann was Hübsches gefunden hat, dann wird es dann auch gleich teuer. Neulich hatte ich eine Idee, wie man einigermaßen hübsche Verzierungen ziemlich leicht selber machen kann. Denn meine Nähmaschine hat leider kein Stickprogramm.
Zuerst sucht man ein nettes Motiv, das man irgendwo applizieren will. Ich habe in meinem über 40 Jahre alten Kindertierlexikon eine sehr niedliche Zeichnung von einem Rehkitz gefunden (Bambi geht immer). Das Bild habe ich gescannt. Dann habe ich es in verschiedenen Größen auf einem Blatt zusammengefasst (geht schnell und einfach z.B. mit Powerpoint). Diese Seite habe ich dann auf T-Shirttransferfolie gedruckt. Die gibt es billig im Handel uns manchmal sogar bei Aldi oder Lidl.
Hier habe ich dann ein Motiv großzügig ausgeschnitten und nach Anleitung auf ein Stück Stoff gebügelt. Da die Farbe nicht sonderlich deckend ist, sollte man einen sehr sehr hellen Stoff wählen. Das Vanillegelb ist schon fast zu kräftig und man kann das Motiv nicht soooo gut erkennen.
Diesen Stoff habe ich dann auf ein Stück Jeans mit Textilkleber flächig aufgeklebt und es dann mit einem engen Zickzackstich mit der Maschine festgenäht. Dann habe ich ein Stück Ripsband genommen und es mittig mit großen Stichen eingereiht, damit man es kräuseln kann. Das gekräuselte Band habe ich dann festgenäht. Und wie immer bei der Nähfadenfwahl gilt: Wenn du etwas nicht tarnen kannst, dann betone es! Also grünes Garn auf pinkem Grund.
Das Jeansstück habe ich dann wiederum auf ein zu schlichtes Sweatshirt geklebt, und es dann mit groberem Zickzack festgenäht. Es empfiehlt sich zu kleben statt mit Nadeln zu heften, weil das besser gegen verrutschen schützt.
Also nächstes versuche ich das Motiv mit ein paar Pailletten oder ähnlichen zu peppen.





