13 Sep

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1.  Hast du gesehen  wie Baby gestern Wassermelonen getragen hat?

2.  Die Arbeitszeit diese Woche zog sich hin, es war, als ob sie nie enden würde.

3.  Es war ein sehr abruptes Sommerende.

4.  Das neue Paar HighHeels schien so bequem zu sein beim ersten Anprobieren.

5.  Wie ich schon sagte, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

6.  Ich liebe starken Kaffee mit ein wenig mehr Milch als man üblich nehmen würde.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf endlich mal alleine ausgehen, morgen habe ich Familiensamstag geplant und Sonntag möchte ich erfolgreich in Neuss Trödel verhökern!

06 SepFreitagsfüller 91

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1.  Es ist ungewiss,  was die Zukunft so alles bringen mag.

2.  Mein Lieblingsapfelkuchen ist leicht zu machen.

3.  Ich habe es gerne, wenn Lina morgens lange schläft.

4.  Die Fahrt nach Katwijk letzte Woche war es wert .

5.  Über meinem Sofa hängt ein Mobilé.

6.  Demnächst nochmal das Meer zu sehen, darauf freue ich mich sehr .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das SEEED-Konzert, morgen habe ich Daumendrücken für gutes Wetter geplant und Sonntag möchte ich ein paar Blümchen auf dem Blumensonntag sehen!

30 AugFreitagsfüller 90

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1.  Wie kann ich in dieser Situation eigentlich noch glücklich werden?

2.  Ich mag Blumen sehr von der Floristin, die nicht nur unseren Brautstrauss gebunden hat.

3.  Meine Haare sind sehr lang und gefallen mir sehr gut!

4.  Weniger essen und es klappt mit dem Abnehmen.

5.  Meine liebsten Früchte sind jetzt die Erdbeeren vom eignen Sträuchlein.

6.  Ein leises Knöttern aus dem Kinderzimmer – was war das?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein leckeres Grillen, morgen habe ich ein bißchen Neuss geplant und Sonntag möchte ich mal gucken, was so kommt!

26 AugLina im August

Ich habe schon länger keinen Eintrag über Lina mehr verfasst. Diese sollen schließlich nicht nur dem geneigten Publikum zur Unterhaltung , sondern auch Lina später mal als Tagebuch dienen.

Lina kann sich immer besser ausdrücken und benutzt für gewisse Dinge bestimmte Worte, die schon stark an das angelehnt sind, wie wir sie auch nennen. So ist der Schnuller halt „Lala“, Laura ist „Wauwa“ und alle Tiere sind „Itzie“. Leztzeres liegt klar daran, dass unsere Katzen „Luzy“ und „Fritzi“ gerufen werden. Deshalb denkt Lina, dass alles, was vier Beine und Fell hat, halt auch ein „Itzie“ ist. Besonders drollig war das auf dem „Eine-Stadt-Fest“, wo sie auf Schaffelle deutete und „Itzie“ ausrief… Nunjaa.

Lina ist eine kleine Fressmaschine, die mit beachtlichem Hunger Unmengen von Lebensmitteln verdrücken kann. Seit unserem Besuch letzte Woche in der Pfalz verputzt sie mit Wonne Leberwurstbrote. Aber nicht ohne diese mit Hund (bei den Schwiegereltern) oder Katze (daheim) zu teilen. Auch trinkt sie aus Bechern ohne Schnabel sehr sicher und unfallfrei. Aber sie spielt auch sehr gern mit Wasser und zum Glück ist hier überall gefliesst. Sehr drollig ist anzusehen, dass Lina zum Essen lieber eine große Gabel von den Erwachsenen benutzt als ihre Kindergabeln. Diese hält sie aber am oberen Ende des Stiels direkt bei den Zinken.

Im Moment sind Sommerferien in der KiTa. Deshalb habe ich Urlaub genommen und an ein paar Tagen nimmt Erik sie mit. Lina hat zur Zeit eine intensive Papa-Phase und schmust und kuschelt viel mit ihm. Und damit ich sie dabei nicht mit so was langweiligem wie Wickeln störe, werde ich weggeschickt. Lina guckt mich dann mit großen Augen an, winkt mir zu und sagt „Tschüüüü“. Zu niedlich.
Der Tagesablauf ist nun ein wenig anders als zu KiTa-Zeiten: Ich lasse Lina länger schlafen (weil ich die Zeit morgens dann sinnvoller allein nutzen kann) und ihr Mittagsschlaf ist auch eher am Nachmittag. Und nebenher stille ich Lina ja zum Teil noch. Sie geniesst das sehr und geht von sich aus an meinen Ausschnitt und legt meine Hand dahin, damit ich die jeweilige Brust raushole. Das ist keine Mahlzeit mehr, aber es schadet uns beiden nicht.

Auch hat Lina inzwischen gelernt, wie sie ihren Willen äussern kann. Wenn sie will, dass ich irgendwohin gehe, dann nimmt sie meine Hand und zieht mich dorthin. Wenn sie will, dass ich etwas öffne, dann legt sie mir den Gegenstand in die Hand und so weiter. So wird das Zusammenleben immer reibungsloser. Aber trotzdem ist sie noch oft genug ein Zornnickel, wenn etwas nicht nach ihrem Willen läuft, den man leider nicht immer erraten kann.

Lina ist sehr schnell und flink zu Fuß, aber oft nicht willens auch zu Laufen. Dann muss man sie tragen. Im Moment klappt das ganz gut, wenn ich sie auf die Schultern nehme. Denn 15kg auf dem Arm herumzutragen nervt dann doch auf Dauer. Sie geht aber sehr gerne rechts und links an der Hand der Eltern/Großeltern/Schwester.

Übrigens hat Lina zur Zeit einen sehr sehr innigen Draht zu ihrer Schwester. Sie stürmt gerne in Lauras Zimmer und bringt ihr Spielsachen. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und Blut ist doch dicker als Wasser. Lina liebt es bei Laura zu chillen. Und zu spielen. Und zu toben. Sehr niedlich und ich hoffe, dass diese Innigkeit bleibt. Laura hat übrigens die „Erlaubnis“ ihre Schlafzimmertür abzuschliessen, wenn ihr Lina zu sehr auf die Nerven geht.

Und für die Statistik: Schuhgröße 23 ist nun zu klein und Kleidergröße 86 sitzt eng.

23 AugFreitagsfüller 89

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1.  Die einzige Frage ist „Wann hören diese doofen Kopfschmerzen endlich auf? Spielverderber.“.

2.  Manchmal bin ich erstaunt, wieviel Lina in einem Tag so essen kann.

3.  Drei Dinge auf meinem Tisch:Seifenblasen, Kaffeetasse, Maus

4.  Weil ich Urlaub habe und die Sonne scheint ist da nichts mit: MUSS ich heute machen!

5.  Ich spiele gerne mit der Lütten verstecken.

6.  Eine volle Linawindel überwältigt meinen Geruchssinn nicht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend, morgen habe ich Familiensamstag geplant und Sonntag möchte ich dass der Sommer niemals endet!

16 AugFreitagsfüller 88

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1.  Was wäre, wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär.

2.  Ich befinde mich sehr gerne in der Sonne.

3.  Nächste Woche gucke ich mir mal den westlichen Hunsrück an.

4.  Und spätestens am Donnerstag bin ich diejenige, die zurückkehrt .

5.  Ich fordereeine Welt, die besser zu meinem Gewissen passt.

6.  Zwar handelt es sich um einen steilen Weg, er ist aber derjenige, mit der besten Aussicht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lecker Essengehen mit meiner Mama, morgen habe ich Familiensamstag und packen geplant und Sonntag möchte ich meine lieben Schwiegereltern sehen!

12 AugIm Kreis herum

Gestern war einer dieser Tage, an denen ich als Mama ein paar Tränen der Rührung in den Augenwinkeln hatte. Und das kam so.

Jedes Jahr im Hochsommer findet in Mönchengladbach das Eine-Stadt-Fest statt. Zum 01.01.1975 wurden die Städte Rheydt und Gladbach – wie so viele andere in NRW auch – zu einer Großstadt zusammengefasst. Und – wie bei so vielen anderen Städten in NRW auch – kann man sich nicht wirklich leiden und schaut gern auf die andere Stadthälfte herab. Als Zugezogene ist das recht lustig anzuschauen, aber das soll ein ander Mal Thema eines eigenen Eintrags sein. Aber eben jene Stadtvereinigung ist der Anlass für dieses Fest. Es findet Auf der Brucknerallee bzw Richard-Wagner-Straße statt. Das ist eine schöne Allee, die größten Teils mit schönen Gründerzeithäusern bestanden ist und eben unter anderem von Rheydt nach Gladbach führt. Die Fahrtstreifen der Straße sind – wie es so schön heisst – baulich getrennt und in der Mitte ist ein breiter Radweg. Früher, als ich noch an der Rheydter Straße wohnte, war das mein täglicher Weg ins Büro.

Entlang dieser Straße werden dann auf etwa 1,5km Stände aufgebaut zu einem Fest. Zum einen eine Schlemmermeile, wie es sie in der letzten Zeit häufiger gibt, aber auch eine Künstlermeile, wo schniekes Kunsthandwerk verkauft wird, und eine große Bühne, auf der die üblichen Coverbands spielen. Also eigentlich nichts wirklich besonderes, aber trotzdem sehr sehr nett. Es herrscht eine entspannte Stimmung, die Leute haben Spaß und es gibt lecker was zu essen. Schon seit ein paar Jahren sind Erik und ich regelmäßig zu Gast dort, jetzt mit Lina im Schlepptau.

Am Samstagabend bin ich mit Lina schonmal allein hingefahren, denn es gibt natürlich auch ne Hüpfburg und das kann ich ihr nicht entgehen lassen. Zwar kann Lina noch nicht wirklich hüpfen, aber sie geniesst es, auf dem schwankenden Gummi hin- und herzulaufen und sich fallen zu lassen. Das findet sie alles ganz ganz toll. Danach gab es dann Pommes für Mutter und Kind. Und als die Dämmerung einsetzte, war Lina plötzlich nicht mehr zu halten. Die ging, wie von einer Schnur gezogen, zum Kinderkarussell, dass blinkend und glitzernd seine Kreise zog. Das ist natülich total Linas Ding. Am Samstag wollte ich Lina noch nicht fahren lassen, da ich wollte, dass Erik mit dabei ist, wenn Lina das erste Mal fährt.

Also war es dann Sonntag soweit. Erik hat Fahrchips geholt und Lina in einen Wagen gesetzt. Und Erik hat sich sicherheitshalber danebengehockt. Lina hatte eine Lenkrad zum Drehen und einen Knopf, der an eine Hupe angeschlossen ist, zum Drücken. Das allein hat Lina schon ziemlich glücklich gemacht. Aber als das Karussell sich dann zu drehen anfing, stand Lina die Freude klar ins Gescht gezeichnet. Breit grinsend konnte sie gar nicht fassen, wie toll das alles ist.
Bei der zweiten Fahrt ist Erik noch bei ihr geblieben, die Dritte hat sie dann ganz allein absolviert. Die vierte Fahrt hat Lina dann in einem kleinen Flugzeug sitzend verbracht, dass ein älteres Mädchen hydraulische steigen gelassen hat. Ganz großes Kino für mein kleines Mädchen.
Und Mama stand am Rand und hat gefilmt. Und sich ein Tränchen aus dem Augenwinkel gewischt.

09 AugFreitagsfüller 87

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1.  Ich oute mich als Robbie-Williams-Fan.

2.  Im niederländischen Supermarkt finde ich immer etwas Neues.

3.  Das beste Mittel gegen Traurigkeit ist ein Linalachen.

4.  Vor zweieinhalb Jahren auf Gran Canaria war ich zuletzt im Nagelstudio.

5. Je  weniger ich esse, destoschlanker sollte ich werden, oder?

6.  Was ist schon vollkommen….

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen sonnigen Sommerabend, morgen habe ich Familiensamstag geplant und Sonntag möchte ich spätestens zum Eine-Stadt-Fest!

05 AugPferdemädchen

Weil die Geschichten von Erfahrungen als Pferdemädchen derzeit durch meinen Teil des Internets schwappen, sehe ich mich gezwungen, auch meine Erlebnisse hierzu zu erzählen. Denn schließlich bin ich bei Warendorf aufgewachsen.

Wenn ich irgendwo auf dieser Welt erzähle, wo ich aufgewachsen bin und uns im Münsterland ein wenig genauer zu lokalisieren, sagt (fast) jeder über Warendorf: „Ah! Pferde!“ Die andere Hälfte assoziiert mit Warendorf die Bundeswehrsportschule.

Bei uns gibt es tatsächlich an gefühlt jeder zweiten Ecke einen Reiterhof. Überall stehen Pferde in der Gegend herum. Viele Familien haben sogar ein eigenes Pferd. Das ist in dieser Gegend nichts wirklich besonderes. Auch das Gestüt in Warendorf gehört einfach dazu. Genaus so wie die Hengstparade im Herbst. Irgendwie war jeder mal da und wir haben uns dann halt einfach die Generalprobe angschaut. Damals war die Hengstparade übrigens noch nicht moderiert – heute ist sie mehr Show, denn (Leistungs-)Schau.

Als kleines Mädchen war ich auf der Kirmes immer in der Nähe der Ponies zu finden, die ihr daheim darin fristeten, im Kreis zu laufen. Damals fand ich das natürlich superdupertoll, heute weiss ich, was für eine Tierquälerei das ist.

In der Pubertät hatte ich so rein gar kein Interesse an Pferden und konnte diese gesteigerte Mädchenbegeisterung an Pferden nie wirklich nachvollziehen. Pferde sind groß, wenn man da runterfällt, tut man sich weh und sie bedeuten jede Menge Arbeit. Danke, nein. Meine Tierliebe war schon immer eher Katzen zugetan, denn anderen Tieren.

Meine Schwester hingegen ist sogar jahrelang zum Voltigieren gegangen. Das ist eine für mich noch abstrusere Vorstellung: Auf einem Pferderücken auch noch rumturnen!
Und die Töchter unserer Nachbarn hatten damals Pferde. Diese wurden Florina und Nado genannt. Und zu einem Geburtstag habe ich eine Runde auf dem Pferd geschenkt bekommen. Das war schon toll, auch wenn ich in meiner Erinnerung sehr große Probleme hatte, den Pferderück zu erreichen.

pferd

Und ja, ich hatte damals wirklich sehr kurze Haare. Das da auf dem Pferd bin tatsächlich ich.

Weitere Pferdemädchengeschichten bei Inés, Alexandra, Anne, Charlotte und Christian.

02 AugFreitagsfüller 86

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1.  Endlich Wochenende.

2.  Durch die Lektüre mehrerer Zeitungen erhalte ich hoffentlich die wichtigsten Fakten.

3.  Die nächste Reise geht zu den Schwiegereltern.

4.  Linas Stillkissen ist jeden Cent wert.

5.  Sieht aus als ob das schöne Wetter noch ein paar Tage anhält.

6.  Ben&Jerry’s, oh ja!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen sonnigen Abend, morgen habe ich das übliche Familienfrühstück geplant und Sonntag möchte ich mal gucken, was so passiert!