19 OctFreitagsfüller 46

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1. Auch du je, so viel zu tun, so wenig Zeit.

2. Das RTLII Vorabendprogramm liegt unter meinem Niveau.

3. Nebeneinkünfte nur, wenn sie transparant veröffentlicht werden.

4. Kind und voll Arbeiten ist vielleicht doch möglich.

5. Aufpassen, Lina kann jetzt laufen!.

6. Ich kümmere mich im Moment noch nicht um Weihnachtsgeschenke.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Kuschelmausabend , morgen habe ich nochmal Gelsenkirchen geplant und Sonntag möchte ich einen Sonnentag!

18 OctEin Hoch auf das Elterngeld

Neulich schrieb ich ja einen langen Artikel über Lina. Ein wenig ging es darin auch um die Elternzeit. Auf dieses Thema möchte ich gesondert nochmal eingehen.

Statt immer nur zu bekritteln, wie scheiße doch alles ist, will ich heute mal loben, was wir in unserer Gesellschaft schon erreicht haben.

Letztes Jahr habe ich ein Kind in die Welt gesetzt und durfte ein ganzes Jahr daheim bleiben und mich um die Lütte kümmern und habe dafür sogar noch Geld bekommen. Ist das nicht toll? Und ich bin der Gemeinschaft wirklich dankbar dafür, dass ich das machen konnte. Natürlich ist das ein finanzieller Einbruch gewesen. Aber ich habe ein Jahr lang Geld bekommen dafür, mich ausführlich mit der niedlichsten Person der Welt zu beschäftigen. Ich finde das ganz toll und will allen ein dickes DANKE dafür sagen.

Und dann habe ich noch Riesenglück gehabt und einen tollen Kindergartenplatz bekommen für die Süße. So kann ich tagsüber entspannt arbeiten, da ich sie in sehr guten Händen weiß. Lina fühlt sich im Kindergarten sehr sehr wohl, weil sie sich dort sehr frei bewegen kann und tolles Spielzeug hat. Die Betreuerinnen gehen mit ihr viel versierter um, als ich das könnte und Lina liebt es mit anderen Kindern zu spielen. All das könnte ich allein ihr zuhause garnicht bieten.

Natürlich kann man die Situation noch verbessern und das Elterngeld aufstocken und natürlich brauchen wir dringend mehr Kindergartenplätze. Aber ich bin dankbar dafür, dass bisher alles so gut geklappt hat und will anderen ein wenig Mut machen.

Und großes Glück habe ich auch mit meinem Arbeitgeber: Da ist Teilzeit kein Problem (ich bleibe jetzt erstmal Freitags daheim). Auch meine direkten Vorgesetzen bemühen sich, mir die Sache so einfach wie möglich zu machen. Bleibt noch abzuwarten, wie es sich in den nächsten Wochen so einspielt.

 

12 OctFreitagsfüller 45

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1. Im Kino war ich wegen Lina schon länger nicht mehr.

2. Nicht nur Kartoffelecken nennt man Wedges.

3. Den letzten Brief , den ich per Hand schrieb, war eine Geburtstagskarte.

4. Bei mir scheint die Sonne auf der Rückseite.

5. Kennt jemand noch das Wuslon?

6. Gleich muss ich dringend Katzenfutter einkaufen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend, morgen habe ich nichts besonderes geplant und Sonntag möchte ich mental auf Montag vorbereiten!

11 OctWie schnell doch so ein Jahr vergeht….

Lina hat heute ihren ersten Geburtstag gefeiert. Wir haben ein paar liebe Menschen eingeladen und einen schöne Nachmittag verbracht.

Dieser besondere Tag ist Grund genug, mal zurückzuschauen auf dieses ereignisreiche Jahr und für die Nachwelt mal festzuhalten, wie Lina im Moment so ist, was sie mag und was sie nicht mag,

Für mich war dieses Jahr auf der einen Seite sehr entspannend und ich habe es sehr genossen, mehr als ein Jahr nicht Arbeiten zu müssen. Ein Hoch auf das Elterngeld. Auf der anderen Seite habe ich die Zeit auch wirklich gebraucht, denn im Februar ist mein Vater sehr überaschend verstorben. Wir mussten uns alle neu orientieren in dieser Situation. Das war für uns alle nicht leicht, aber so langsam wird es.

Es ist eine Binsenweisheit, dass ein Kind das Leben total umkrempelt. Und so war es auch, auch wenn ich das vorher nicht wirklich glauben wollte. Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. Vieles, um das ich mir vorher viele Gedanken gemacht habe, war erstaunlich einfach. Anderes konnte ich so nicht vorhersehen.

Jeder, der Lina schonmal persönlich getroffen hat, ist erstaunt darüber, wie offen und angstfrei Lina auf Menschen zugeht. „Fremdeln“ ist ein absolutes Fremdwort für sie. Lina ist fast immer fröhlich und hat schon beim Aufwachen gute Laune. Die allermeisten Nächte hat Lina durchgeschlafen. Inzwischen schläft sie sogar meistens die ganze Nacht in ihrem Bett!

Lina mag eigentlich alles, was Kinder in ihrem Alter so mögen: Rasseln und Klappern, Seifenblasen und Bauklötze. Aber Einiges liebt sie ganz besonders.

Zum Beispiel Katzen. Schon sehr früh hat Lina ganz besonders auf Katzen reagiert. Wenn eine in ihr Blickfeld läuft, dann fesselt sie Linas komplette Aufmerksamkeit. Sie versucht sie unbeholfen zu streicheln, was die Katzen nicht gern gefallen lassen. Aber Luzy ist da wirklich sehr geduldig und heroisch. Seit ein paar Tagen sagt Lina auch „Eiiii!“ sobald sie eine Katze sieht und diese streicheln will.

Apropos streicheln: Lina liebt Bürsten. Wenn ich mir die Haare kämme, dann schaut sie mir total fasziniert zu. Wenn ich sie dann ein wenig striegele – wirklich bürsten kann man da noch nicht viel – dann zerfliesst sie vor Wonne. Und wenn man ihr dann eine Bürste in die Hand drückt, versucht sie sich selbst zu kämmen, was ihr noch nicht wirklich gelingt. Aber sehr drollig anzuschauen ist.

Lina liebt schnelle Bewegungen. Es kann ihr nicht wild genug sein: Sie liebt es herumgewirbelt zu werden. Und hochgehoben zu werden. Und an Mama und Papa herumzuturnen. Síe mag rasante Fahrten im Kinderwagen oder ersatzweise im Einkaufwagen. Einkaufswagen ist aber ein bißchen doof, weil sie mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt. Und natürlich liebt Lina auch Radfahren.
Auf dem Fahrrad muss Lina natürlich einen Helm tragen. Und weil Radfahren so toll ist, akzeptiert sie sogar den Helm, auch wenn sie sonst nicht gerne Mützen oder Kapuzen trägt. Sobald sie ihren Helm sieht, erscheint ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht und sie versucht sich selbst den Helm aufzusetzen. Was unheimlich niedlich ist und ihr natürlich noch misslingt. Aber das wird noch.
Auf dem Fahrrad schaut Lina dann an mir vorbei und geniesst den Fahrtwind. Für mich ist es eine große Erleichterung nicht mehr auf den Kinderwagen angewiesen zu sein, sondern schnell irgendwohin zu sausen. Mein Fahrrad habe ich ja dementsprechend aufgerüstet.

Und mit dem Fahrrad sausen wir seit vier Wochen in den Kindergarten. Lina liebt den Kindergarten und die eingewöhnung war ein Klacks. Denn Lina mag es mit anderen Kindern zu spielen. Mich wurmt es zwar ein kleines Bißchen, dass sie mich scheinbar nicht vermisst. Aber wenn ich sie abhole, dann geht ein strahlendes Lächeln über ihr Gesicht und sie kommt schnell angekrabbelt. Ich hoffe, dass sie bald angelaufen kommt: Seit Juni ist Lina kurz vorm Laufen und steht schon sehr sehr sicher, will aber nicht mehr als drei Trippelschrittchen machen. Krabbeln scheint im Moment einfacher zu sein. Aber das wird schon noch.
Lina krabbelt übrigens ohne Rücksicht auf Verluste los. Schon mehrfach mussten wir sie an Kanten abfangen. Aber vor einer Sache hat sie seltsamerweise großen Respekt: Sie mag nicht durch ihren Stofftunnel kriechen. Aber irgendwann wird sie auch das tun.
Ansonsten ist Lina wie der berühmte Sack Flöhe, der nie still sitzen kann. Sie ist immer in Bewegung und man muss ständig ein Auge auf sie haben. Zum Beispiel ist das Anziehen ein Geduldsakt, der viel Geschick erfordert.

Lina liebt ihren Schnuller. Ich hatte ja schon darüber geschrieben: Sie ist dem MAM perfect verfallen. Lina trug ihren Schnuller bis vor kurzem eigentlich immer an einem Schnullerband mit sich herum. Es ist zu niedlich anzuschauen, wenn sie mit der Hand am Schnullerband entlangfährt und sich dann mit einer eleganten Bewegung den Schnuller in den Mund steckt. Sehr gerne teilt sie den Schnuller auch mit Erik und mir und reicht ihn uns zum Nuckeln. Aber nur, wenn sie ihn uns auch wieder wegnehmen darf oder wiederbekommt.
Seit ein paar Tagen braucht Lina den Schnuller nur noch zum Schlafen. Tagsüber im Kindergarten kommt sie sehr gut ohne aus. Unsere kleine Maus wird wohl erwachsen?!?!

Anfangs war Lina etwas wasserscheu und hat das Baden nicht wirklich genossen. Aber nachdem wir ein paar Mal schwimmen waren, hat sie ihre Scheu vorm Wasser verloren. Inzwischen plantscht sie gerne und erschrickt auch nicht mehr so sehr, wenn man ihr Wasser über den Kopf schüttet. Nach dem Baden wird sie für gemeinhin schön eingeölt und geniesst diese Massage sehr. Schließlich habe ich letztes Jahr die notwendigen Handgriffe gelernt.

Lina ist ein ziemlich guter Esser. Aber sie ist etwas eigen, um nicht zu sagen lecksch. Sie lieeeeebt Pommes (von denen wir vorher das Salz abgeschleckt haben). Und sehr gerne isst sie auch Nudeln mit Tomaten-Sahne-Sauce (gerne mit ein bißchen Basilikum und Kochschinken). Manchmal isst sie ohne zu Murren auch Kartoffel-Möhren-Stampf. Aber meistens muss man dabei tricksen: Wenn man den Löffel in Apfelmus stippt, verschlingt Lina fast alles. Heute hat sie zum Beispiel Kartoffel-Kohlrabi gegessen.
Lina hat schon immer sehr gerne Joghurt gegessen. Mit ein wenig Fruchtmus. „Eigentlich“ sollen so kleine Menschlein ja nicht so viel Milchprodkte essen. Aber Lina liebt das so sehr, dass ich mit dem Kinderarzt gesprochen habe, der meinte, dass man sie ruhig essen lassen soll. Ich achte darauf, keinen Magerjoghurt (oder Joch-huat wie ihre Uroma sagte) isst. Scheinbar braucht sie das Kalzium?
Lina knabbert nicht nur gerne Kekse, sondern auch Brot. Inzwischen kann man ihr eine Brotscheibe in die Hand und sie knabbert sie weg. Und dazu trinkt Lina am liebsten klares Wasser. Das ist sehr praktisch, denn Wasser ist überall verfügbar und macht keine Flecken beim Kleckern. Inzwischen kann Lina die Wasserflasche auch sehr gut allein halten. Auch sehr praktisch. Man könnte das Kind also eigentlich von Wasser und Brot ernähren. Im Moment stille ich das Kind noch morgens und abends. Das Stillen hat die ganze Zeit total super geklappt und so langsam muss ich mal sehen, dass ich den Absprung schaffe. Aber es ist so ein schöner kuscheliger Moment, wenn ich Lina anlege.

Aber es gibt auch Dinge, die Lina seltsamerweise sehr schrecklich findet. Auf einige Geräusche reagiert sie sehr sehr panisch: Anfangs erschreckte sie das Abrollen von Tesa-Film oder Gaffertape sehr. Aber nach wie vor erschrickt sie vor Klettverschlüssen. Und ganz schrecklich ist das Geräusch, dass die Rolladen beim Runterlassen machen. Und seltsamerweise hasst sie das Geräusch, das mein Tintenstrahldrucker macht. Sobald ich auch nur eine Seite ausdrucken will, gerät Lina beinah in Panik.
Neulich musste ich durch den Regen mit dem Auto nach Hause fahren: Lina hat die ganze Strecke geschrien. Sobald wir im Tunnel waren, hörte sie auf zu weinen. Seltsames, kleines Baby.

Aber normalerweise ist Lina ein herzensfrohes, ausgeglichenes und fröhliches Kind. Sie ist ein kleiner, großer Sonnenschein. Sie ist unser kleiner großer Sonnenschein.

06 OctFreitagsfüller 44

1. Heute morgen war Lina natürlich lange vor uns wach.

2. Dann ist sie immer ziemlich unglücklich.

3. Kürbis mag ich eigentlich gerne.

4. Meine Reihenfolge beim Eincremen ist von unten nach oben.

5. Gestern habe ich gedacht, dass man bei dem Regen draussen wohl keine Wäsche trocknen kann.

6. Am Samstag passiert ohne mein Zusehen Wetten dass.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Abend, morgen habe ich vielleicht Flohmarkt geplant und Sonntag möchte ich vielleicht nochmal nach Gelsenkirchen!

28 SepFreitagsfüller 43

1. In einigen Wochen sieht mein Alltag komplett anders aus als jetzt.

2. Wie groß die Umstellung wird, habe ich noch garnicht erfasst.

3. Ich möchte mal wissen wie es sich anfühlt, eine berufstätige Mutter zu sein.

4. Eigentlich ist Pfefferminz-Süßholz mein Lieblingstee.

5. Wenn ich nach rechts schaue, sehe ich die geöffnete Wohnzimmertür.

6. Kleine Lina, ich hab dich lieb, wo immer du bist.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Abend mit meiner Mutter, morgen habe ich einen schönen Tag mit Linas Oma geplant und Sonntag möchte ich nach der Familienfeierlichkeit wieder zurück nach Hause!

25 SepBlaulicht – Blaulicht

In Rheydt hört man oft Martinshörner. Heute war ich mal Schuld an einem der Einsätze. Um die Pointe vorwegzunehmen: Mir geht es gut.

Heute war ich mit einer lieben Freundin zu einem Einkaufsbummel in der Rheydter Innenstadt verabredet, während Lina im Kindergarten bespasst wurde. Weil sich uns ein kleines Hungergefühl einstellte, wählten wir die Baguetterie am Markt aus. Und dort wollte ich dann auch eben aufs Klo huschen.

Natürlich hatte ich mal wieder Schuhe an, die nicht nur hohe, sondern auch recht schmale Absätze haben. Und in der Baguetterie ist es im Bereich der Theke immer recht glitschig. Das wurde mir heute zum Verhängnis. Denn ich habe mich in einem eleganten Bogen langgelegt. Mein rechter Fuß ist nach links weggerutscht und hat mich gleich mitgenommen. Dann lag da die dicke Nudel*.
Einer der Gäste hat wohl einen dicken Schrecken bekommen und erstmal den Notarzt verständigt, während ich auf dem Boden lag und nach Luft geschnappt habe. Nach dem ersten Schrecken merkte ich, dass wohl nichts gebrochen oder gezerrt ist, ich mir nichtmal was geprellt habe. Aber mir tut mein Rücken weh wie bei einem schweren Muskelkater. Aber der einmal angerufene Notarzt kann natürlich nichtmehr zurückgepfiffen werden. Schmerzen habe ich auch nicht wirklich gefühlt – hey: Ich hab vor gut 11 Monaten ein Kind in die Welt gesetzt, ich weiß, was Schmerzen sind.

Die Sanitäter haben recht lange gebraucht – auf jeden Fall hatte ich in der Zwischenzeit schon mein halbes Baguette aufgegessen – und zogen dann unverrichteter Dinge wieder ab. Sie hatten zwar vorgeschlagen mich röntgen zu wollen, aber da ich in keinem Knochen Schmerzen fühle, wird man dort auch nicht wirklich viel finden.

Ich werde den Rücken nun gut warm halten und hoffen, dass Lina sich nicht zu schwer macht.

*Es gibt da einen alten Hape Kerkeling Sketch, in dem eine Hertha ausrutscht und „rumbums, da lag sie, die dicke Nudel“.

22 SepGut zu Fuß – Gut zu den Füßen?

Weil Lina nun Vormittags im Kindergarten ist, kann ich die Zeit ein wenig für mich selbst nutzen. Im Laufe des Sommers haben meine Füße sehr gelitten und deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt und mir einen Termin bei einer neuen Fußpflegerin hier in Rheydt gemacht. Sie hat ihr Studio in der City-Passage in Rheydt.

Sie hat sich heute dann meiner rauhen, trockenen, häßlichen Füße angenommen. Nun habe ich schöne, glatte, gepflegte und weiche Füße. (Groß sind sie aber immernoch.) Kann ich jedem nur empfehlen: Ich fühle mich absolut wohl.

Die ganze Behandlung hat ungefähr eine dreiviertel Stunde gedauert und lediglich 22Euro gekostet.

Während der Behandlung kam eine ältere Frau herein und fragte nach dem Preis – 22Euro waren ihr aber zu hoch. Eigentlich hatte ich mit 40 – 50 Euro gerechnet. 22Euro finde ich für eine dreiviertel Stunde Handarbeit absolut gerechtfertigt. Und ich empfehle jedem eine solche Behandlung. Wen ich neugierig gemacht habe, der geht entweder bei ihr in der City-Passage in Rheydt vorbei (direkt hinter der Baguetterie) oder kontaktiert sie telefonisch: Ajmida Rachida; Marktstr. 23; 41236 Mönchengladbach; 02166-2799619 oder 0172-7934210

21 SepFreitagsfüller 42

Habe den neuen Freitagsfüller eingesammelt und ausgefüllt. Den habe ich hier aufgelesen.

1. Ist denn der Sommer jetzt wirklich vorbei?

2. Ich habe ein Rezept für PinaColada-Marmelade gefunden, und selbstgemachte Wraps.

3. Am 6. November 2012 ist Dientags und ich werde wieder wie gewohnt arbeiten gehen.

4. Noch findet sich hier keine Herbstdekoration.

5. Socken an den Füßen kann ich mir in den nächsten Wochen hoffentlich sparen.

6. „Zwischen Knäppchen und Kitsche (Eine Jugend im Münsterland)“ könnte der Titel meines Lebens lauten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen geruhsamen Abend, morgen habe ich Besichtigung der Bildergalerie geplant und Sonntag möchte ich was Lustiges unternehmen!

19 Sep3–>5

Lina ist nun ein echtes KiTa-Kind. Seit letzter Woche Montag geht sie täglich in die KiTa in der Pestalozzistraße und fühlt sich dort sauwohl. Sie tobt mit den anderen Kindern und den Betreuerinnen herum und geniesst sichtlich. Nur für mich ist das Haus nun ziemlich leer, wenn sie dort ist.

Zur Zeit ist sie von 9.30 bis 14Uhr dort. Denn ich muss ja erst in vier Wochen wieder arbeiten und deshalb können wir die Nachmittage dann noch zusammen geniessen. Irgendwann wird sie bis 16Uhr dort bleiben. Und Irgendwann wird Erik sie auch gegen 9Uhr hinbringen. Während ich dann schon um 7Uhr ins Büro gehe. Mal schauen, wie sich das dann einspielt.

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat Lina ausnehmend schlecht geschlafen. Sie war so unruhig, dass ich sie irgendwann zu mir ins Bett geholt habe. Da ging es dann ein bißchen besser. Aber gegen 4Uhr war die Nacht vorbei und die Lütte hat nur Theater gemacht. Am anderen Tag habe ich dann die Bescherung gesehen: Über Nacht sind die mittleren Zähne oben durchgebrochen. Wahrscheinlich war das die Ursache. Aber diese Nacht hat sie geschlafen wie ein Stein und alles ist wieder gut.